Montag, 21. Mai 2012

STEINBRÜCK UND SARRAZIN BEI GÜNTHER JAUCH

Ich habe mir mal die Mühe gemacht – auch weil ich es für den weiteren Verlauf der Debatte für absolut sinnvoll halte – den "Wortlaut Steinbrück" aus der Jauch-Sendung aufzuschreiben.
Um die verschiedenen Standorte in der Debatte zu verstehen, hilft es die ersten Beiträge des Herrn Steinbrück nachzulesen (im Folgenden so aufgezeichnet wie akustisch verstanden). Soll also jeder aus diesen – zumindest für mein Verständnis – in ihrer erstaunlichen Deutlichkeit absolut selbstentlarvenden Statements Steinbrücks seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.:


//www.taz.de/uploads/images/460x229/sarrazin-jauch-dpa.jpg

Steinbrück zur Frage nach der wirtschaftlichen Bedeutung des Euro: „Ich würde gerne auf die politische Bedeutung (des Euro) sehr viel stärker eingehen.“

„Die europäische Währung ist eine tragende Säule der europäischen Integration. Und diese europäische Integration ist ein Glücksfall für Deutschland.

Mein Hauptvorwurf ist die Geschichtsblindheit, die Geschichtsvergessenheit, die in diesem Buch zum Ausdruck kommt. Weil Deutschland dieser europäische Integration nach 1949 die Aufnahme in eine westliche Völkergemeinschaft verdankt. Den Wiederaufbau, die Demokratie – letztlich auch die Wiedervereinigung.

Weil viele Länder um uns herum gesagt haben, die Deutschen haben sich in dieser europäischen Integration so gut bewährt und haben so konstruktiv in den europäischen Gremien mitgearbeitet, das wir es zulassen, das in der zentraleuropäischen Geographie wieder ein so dicker fetter politischer ökonomischer Klotz ist.

Daraus resultieren dann aber wieder Verpflichtungen. Daraus resultiert dann eine europapolitische Verantwortung. Die läuft darauf hinaus, dass der Satz 'scheitert der Euro, scheitert Europa“ als Floskel, als Formel vielleicht unzureichend ist: Aber ich bin davon überzeugt, wenn es zu einer monetären Rückentwicklung käme in einzelnen Regierungen, dann würde die europäischen Integration um Jahrzehnte zurückgeworfen werden, es würde zu einer wahnsinnigen Dynamik von Auf- und Ab-Bewegungen der nationalen Währungen kommen. Wir hätten es mit einer Destabilisierung Europas zu tun.“


Jauch: „Warum mangelt es Politikern, wenn es um den Euro geht so oft an Ehrlichkeit und an Transparenz um den Menschen klar zu machen, worum es eigentlich geht?“

Steinbrück: „Weil wir über sehr komplexe ökonomische Zusammenhänge reden, wie man gerade auch hören konnte von Herrn Sarrazin. Die sind sehr schwer nachzuverfolgen oder zu dekodieren.
Weshalb ich auch einen anderen Einstieg wählen möchte:
Der Euro ist eine wichtige tragende Säule dieser europäischen Integration und diese europäische Integration ist in meinen Augen die Antwort auf 1945 und die Antwort auf das 21. Jahrhundert. Und beides kommt bei Herrn Sarrazin nicht vor.

Im Gegenteil, die Art der Banalisierung die in diesem Buch vollzogen wird mit Blick auf die Verantwortung Deutschlands für die Katastrophen des 20. Jahrhunderts bis hin zu einer sehr abwehrenden diskreditierenden Bemerkung auch was die deutsche Verantwortung aus dem Holocaust betrifft, die sind so geschichtsvergessen, das ich sie wirklich zurückweisen möchte.

So geht das nicht. Sondern dieses Deutschland hat eine enorme Verpflichtung aus der Integration von der es sehr profitiert hat, Verantwortung zu übernehmen in Europa und Solidarität zu gewähren. Und dabei spielt der Euro eine Rolle.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, wenn wir zu der These kämen, das wir den Euro nicht brauchen, und sie dann ja mindestens anlegen die Notwendigkeit oder die Möglichkeit, das der Euro wieder verschwindet – (wir) also eine Rückkehr zu den ganzen Währungen haben in Europa – die Folge eine politische Re-Nationalisierung Europas wäre, unter Begleitung von teilweise sehr dumpfbackigen, sehr nationalistischen Tönen für die es in einigen europäischen Ländern sogar schon Parteien gibt. Das blenden Sie vollständig aus. Vollkommen.“

„Helmut Schmidt hat gesagt, wenn wir die Urmotive der europäischen Integration nicht gegenwärtig haben, wenn wir die deutschen Verpflichtungen aus der Geschichte des 20.Jahrhunderts nicht präsent haben, dann fehlen uns die politischen Voraussetzungen um mit der derzeitigen prekären Lage in Europa fertig zu werden.

Das ist sein Ansatz und dem stimme ich vollständig zu. Deutschland hat eine europapolitische Verantwortung diesen Kontinent oder diese europäische Union zu stabilisieren. Daraus ergeben sich Solidaritätsverpflichtungen. Wir müssen sehen, das eine Erschütterungsdynamik die Europa bei einer Infragestellung des Euro erwischen kann, staatliche und gesellschaftliche Ordnungen in Frage stellen können. So weit kann es gehen.

Wir reden nicht nur über die ökonomischen Implikationen. Wir reden über die Destabilisierung ganzer europäischer Gesellschaften. Und da sind wir in einem sehr großen Geschichtsbewusstsein offenbar auseinander.

Ich sage: Not frisst Demokratie. Armut frisst Stolz und Hoffnung bei den Menschen.

Und daraus ergibt sich eine Verpflichtung diesen Euro in einer sehr schwierigen Situation zu stabilisieren und aufrecht zu erhalten und das kommt in diesem Buch zu kurz.

Sie machen eine sehr platte ökonomistische Analyse, der ich übrigens in der ökonomischen Betrachtung der Vor- und Nachteile nicht folge. Es gibt genügend Studien die ausweisen, das dieser Euro durchaus von einem erheblichen ökonomischen Nutzen für die Mitgliedstaaten dieser Eurozone gewesen ist."
Shhhhh - 22. Mai, 06:58

Ich habe die Sendung live verfolgt und mein Eindruck vom Sinn und Zweck des Ganzen bestätigte sich gleich zu Beginn ( was hier bisher unerwähnt blieb ): Jauch gab den Kommentar Schäubles wieder zu dem Aufeinandertreffen von Steinbrück und Sarrazin, in dem Schäuble sagt, dass Steinbrück nur hier wäre, um die Kanzlerfrage für sich zu entscheiden. Das bügelte Steinbrück noch vor dem vollständigen Satz ab und verklebte das Studio mit seiner pathetisch, formelhaften "Zeichen-Setzung". Den Wortlaut habe ich nicht mehr im Kopf, aber hätte er einen Zauberstab in der Hand gehabt, hätte mich das auch nicht mehr verwundert.
Und dass sich Steinbrück so oft wiederholte, war mir während der Sendung gar nicht aufgefallen.

Alexander Wallasch - 22. Mai, 07:35

Interessant fand ich, dass Steinbrück etwas erklärt, für das er Sarrazin Minuten später einstampft. Ud die vereinte Presse nimmt es auf. Denn seien wir ehrlich und mal den Wahrheitsgehalt ungeprüft: Wo ist der Unterschied, wenn ich feststelle wie TS, dass der Holocaust Grundlage des Euro ist oder wie Steinbrück sage: Die geschichtliche Verantwortung. Beides widerspricht sich ja überhaupt nicht. Ein Blödsinn. Wie unwohl Steinbrück sich bei diesem künstlichen Dissens gefühlt hat, hörte jeder im TV. Und der seltsame Herr Augstein hat ja recht, wenn er ungefähr feststellt Sarrazin sei ein Nerd, weil er ausspricht, was vereinbart – oder als allgemeiner Konsens auf Entscheiderebene – eben nicht ausgesprochen darf. Nur das macht eine Wahrheit noch nicht zur Lüge.
Alexander Wallasch - 22. Mai, 07:46

Oder nochmal anders: Der Vorwurf gegen Sarrazin:
“Die Verteidiger gemeinsamer europäischer Staatsanleihen seien, so zitiert ihn der Focus, “getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben”. Schon vor der Sendung gab es dafür parteiübergreifend Kritik, Finanzminister Wolfgang Schäuble etwa nannte die These “himmelschreienden Blödsinn” und “verachtenswertes Kalkül”

Steinbrück sagt: „Helmut Schmidt hat gesagt, wenn wir die Urmotive der europäischen Integration nicht gegenwärtig haben, wenn wir die deutschen Verpflichtungen aus der Geschichte des 20.Jahrhunderts nicht präsent haben, dann fehlen uns die politischen Voraussetzungen um mit der derzeitigen prekären Lage in Europa fertig zu werden. Das ist sein Ansatz und dem stimme ich vollständig zu. .

Wo bitte ist letztlich der Unterschied? Es meint im Prinzip genau das Selbe.
Shhhhh - 22. Mai, 10:14

Einen Unterschied erkennt man nur noch in der Formulierung, die bei T.S. klarer rüberkommt und bei P.S. bzw. W.B. hinter einem Strauß Blumen versteckt wird.
Das passt ja auch sehr gut zu Jauchs Frage nach Ehrlichkeit und Transparenz, der P.S. dann mit der Komplexität des Themas begegnet, die laut seiner Aussage wohl auch keine einfache Antwort evozieren kann. Hier hat er natürlich Recht aber in keinster Weise die Frage mangelnder Ehrlichkeit und Transparenz beantwortet.
Cangrande - 22. Mai, 16:04

Zitatverfälschung durch Verkürzung

Die "Holocaust"-Passage bei Sarrazin lautet lt. Focus-Vorabdruck vollständig (meine Hervorhebung):

"In der deutschen Politik votieren Vertreter der SPD, der Grünen und der Linkspartei mehrheitlich für Eurobonds. Sie offenbaren damit nicht nur ein tiefes Unverständnis für die psychologischen Voraussetzungen und objektiven Rahmenbedingungen einer soliden staatlichen Finanzwirtschaft sowie für die Quellen deutschen Wohlstands. Sie sind AUSSERDEM getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben."

Das ist ein gewaltiger Unterschied gegen das, was die Schafsnasen in den Medien lustvoll wiederkäuen. Sarrazin verortet das deutsche Schuldmotiv lediglich als EIN Motiv unter anderen ("außerdem") als Grund der (aus meiner Sicht himmelschreiend verantwortungslosen) Eurobonds-Bereitschaft von Rot-Grün.

Alexander Wallasch - 22. Mai, 16:47

Topp-Hinweis! Danke dafür. Allerdings ist nicht bekannt, ob die VErkürzung vorab vom VErlag kam oder ob tatsächlich verkürzt wurde. Bin gespannt.
heinrich schmitz - 22. Mai, 17:05

Angesichts der Tatsache, dass zwischen Sarrazin und Steinbrück keine größeren Unterschiede in der Bewertung der Eurokrise und ihrer Ursachen erkennbar und auch keine neuen Erkenntnisse sichtbar wurden, stellt sich die Frage , wie es überhaupt zu einer solchen Sendung kommen kann. Dabei lohnt es - wie immer - nach dem cui bono zu fragen. Sarrazin will Bücher verkaufen, Steinbrück Kanzlerkandidat werden und Jauch eine hohe Einschaltquote.
Jauch hat sein Ziel mit 4,36 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 16,1 Prozent erreicht. Sarrazins Verlag ,DVA, gibt eine Startauflage von 400000 an - auch nicht übel. Steinbrücks Ziel der Kanzlerkandidatur, dürfte durch die Jauchshow nicht näher gerückt sein, jedenfalls nicht, wenn er das als Kontrapunkt zu Sarrazin erreichen wollte. Wie AW zutreffend feststellt, gab es keine großen inhaltlichen Differenzen zwischen den beiden Kontrahenten. Es ist ein interessantes Phänomen, wie es Sarrazin - oder der PR-Abteilung seines Verlages - gelungen ist, ein paar prominente Politiker zu abfälligen Bemerkungen über sein neues Buch zu bewegen, wie es erneut gelungen ist, so zu tun, als würde er ein Tabu brechen und etwas aussprechen, was zwar viele denken, aber keiner zu sagen wagt - obwohl das natürlich völliger Quatsch ist. Die in der Sendung vertretene Euroskepsis wird seit Jahren von Henkel, Sinn, Schäffler und tausenden Normalos im Internet geteilt. Dass der Euro ohne politischen Überbau ein unkalkulierbares Abenteuer war, wusste auch jeder, und dass die deutsche Politik sich bei den europäischen Nachbarn wegen der dunklen Vergangenheit des deutschen Reiches einschließlich der Verantwortung für Krieg und Holocaust gerne mit dem Füllhorn beliebt macht, ist weder etwas unaussprechliches noch etwas neues.
Sarrazin ist zu beneiden, weil er es geschafft hat, alleine durch die Nennung seines Namens, den Eindruck zu erwecken, jetzt käme ein skandalöser Hammer auf die Nation zu. Als wäre er Frankenstein persönlich. Bei dem neuen Buch, dass ich natürlich noch nicht gelesen habe und dass ich vermutlich auch nach den bisher veröffentlichten Auszügen nicht lesen werde, wäre es angesichts der vermutlich überholenden Realität und des doch recht trockenen Stoffes ein Wunder, wenn es die gleiche Auflage erreichen würde, wie das letzte. Die aufgeregten Diskussionen über angeblich eingeschränkte Meinungsfreiheit bezüglich Sarrazin, sind jedenfalls genauso absurd, wie die aufgeregten Kommentare von Schäuble, Trittin, Matschie, Maget, und wie sie alle heißen . Wenn Steinbrück bei Jauch sagte "Der kann hier größten Bullshit erzählen", hat er recht. Das kann hier jeder, auch Steinbrück. Was nicht jeder kann, ist auf Zuruf in der Jauchshow eine Bühne für diesen Bullshit zu bekommen, das können nur wenige. Neben Frau Merkel auch Herr Sarrazin.

Alexander Wallasch - 23. Mai, 11:58

Es geht nicht um den bösen Deutschen den Rest-Europa zähmen will, sondern um den reichen, den man schröpfen will.

Heinrich hat das wunderbar geschrieben. Nachvollziehbar, in sich logisch und auf angenehme Weise beschwichtigend. Er verkennt aber - da bin ich nach wie vor sicher – die Prisanz in der Sache. Hier geht es nicht – das hat Augstein gut festgestellt – um etwas, das die Elite längst weiß - hier geht es um einen klaren Bruch in der Außendarstellung der Sache. Sarrazin ist ja ein aus dem inneren Kreis. Und er spricht Klartext darüber, das der Euro uns abgenötigt wurde quasi als ein weiterer Baustein eines VErsailles II. Die Politeska hat das so nicht gesagt. Und wenn heinrich nun glaubt, das alles eh schon bekannt war oder ewrlaubt gewesen sei zu sagen, dann irrt er einfach: Das ist bei ihm dann irgendwie eine Form von rückwirkender Selbstsuggestion. Nein. Und um es kuirz zu machen: Sarrazin bricht ein Tabu in dem er sagt, der Euro wurde eingeführt um Reperationszahlungen auf andere Weise von Deutschland zu bekommen. Es geht also nicht um den bösen Deutschen den man zähmen wilkl, sondern um den reichen, den man schröpfen will.
heinrich schmitz - 22. Mai, 17:44

Royal TS

Musste McDonalds seinen Hamburger Royal TS wegen Sarrazin vom Markt nehmen ?

Alexander Wallasch - 23. Mai, 12:01

GRINS
Cangrande - 22. Mai, 17:54

Vollzitat im Vorabausdruck des Focus

@ Alexander Wallasch:
Das Vollzitat habe ich aus dem Focus-Vorabdruck, den ich mir (für 0,80 €) runtergeladen hatte (vgl. auch meinen Blog-Eintrag "Deutsche Bundesregierung bereitet anscheinend Einführung von Eurobonds vor! Indiz: Reaktion von FDP-Generalsekretär Patrick Döring auf Kritik in Thilo Sarrazins Buch „Europa braucht den Euro nicht“ an rot-grünen Euro(bond)fetischisten" - //beltwild.blogspot.de/2012/05/deutsche-bundesregierung-bereit.html).

@ heinrich schmitz:
"zwischen Sarrazin und Steinbrück keine größeren Unterschiede in der Bewertung der Eurokrise und ihrer Ursachen erkennbar" - nun ja: Steinbrück will noch mehr Geld - deutsche Steuergelder, oder druckfrisches EZB-Falschgeld, in die Schlender-Länder versenken (hat das allerdings in der Diskussion an der Oberfläche geschickt verschleiert).
DAS ist für mich der wesentliche Unterschied; soweit Steinbrück Sarrazin für die Vergangenheit Recht gegeben hat, ist das außerdem reine Taktik: Er hat bzw. hätte weder gegen die Euro-Einführung agiert, noch gegen den ersten Sündenfall mit der Griechenland-"Rettung" im Mai 2010.
Aber clever ist er schon; die Zuschauer sind ihm voll auf den Leim gegangen.

Und was das Verkaufsmotiv für Sarrazins Buch angeht: Erfolg und inhaltliche Richtigkeit schließen sich ja wohl kaum a priori aus. Und wenn denn Sarrazin Recht hätte: wie anders könnte seine Stimme wahrgenommen werden, wenn er keinen (auch kaufmännischen) Erfolg hätte?
Mein Blog ist (wie natürlich auch der vorliegende) gratis zugänglich: Sind die Inhalte allein schon dadurch zutreffend? Sind wir Blogger (egal jetzt, ob pro oder kontra Euro) öffentlichkeitswirksam(er)?

Alexander Wallasch - 23. Mai, 12:01

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